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Shopify-Produktbilder sinnvoll benennen: Datei- und Ordnerregeln

Wähle Namen für Übergabe oder Import, verstehe SKU-Fallbacks und trenne lokale Dateinamen von Shopify-SEO.

Von PlainKits Redaktion

29. September 2026

Ein brauchbarer Dateiname beantwortet die Frage des Empfängers. Designer suchen nach Produkten, Marktplatz-Teams oft nach SKUs; bei alten Archiven helfen stabile Kennungen, wenn sich Titel ändern. Lege die Regel vor einem großen Export fest.

Welche Grundlage passt?

GrundlageGut geeignet fürVorher prüfen
Produkt-HandleWiedererkennbare KatalognamenHandles können sich ändern
SKUInventar und VertriebskanäleNicht jedes Bild hat eine Varianten-SKU
OriginalnameAbgleich mit vorhandenen FotodatenQuellnamen können unverständlich sein
ProdukttitelManuelle SucheTitel können ähnlich sein
Produkt-IDStabile QuellreferenzFür Menschen wenig aussagekräftig

PlainKits Image Export kombiniert einen lesbaren Teil mit Produkt-ID und Bildnummer. Sonderzeichen werden für Dateinamen bereinigt. Aus TEE BLUE M und Produkt 123456789 könnte etwa tee-blue-m-123456789-01.jpg werden. Das ist ein Beispiel, keine Zusage für eine bestimmte Dateiendung.

„Originalname“ und Bildformat richtig verstehen

Die Option für Originalnamen nimmt den Namen aus der Quell-Bild-URL als Grundlage, normalisiert ihn aber und ergänzt weiterhin eine eindeutige Endung. Sie übernimmt den Quellnamen nicht Byte für Byte. Eine Namensregel konvertiert zudem kein Bildformat. Wenn du eine WebP-Datei nach dem Download in .jpg umbenennst, wird daraus kein JPEG.

Fehlt für ein Bild die SKU, verwendet die SKU-Regel den Produkt-Handle. Bei gemeinsamen oder allgemeinen Galeriebildern kann eine zusätzliche Zuordnung für das Zielsystem nötig sein. Details stehen in der SKU-Anleitung.

Namen und Ordner gemeinsam wählen

Ein flacher Ordner eignet sich für Sammelimporte, Produktordner sind für mehrteilige Galerien leichter zu durchsuchen. Behalte manifest.csv bei den Dateien: Produkt- und Medien-IDs sind verlässlicher als ein Dateiname allein. Nachträgliche Umbenennungen brauchen eine eigene Alt-zu-Neu-Liste.

Diese Regeln benennen heruntergeladene Kopien. Sie ändern weder die in Shopify gehosteten Dateinamen noch Storefront-URLs oder Alt-Texte. Für die Weitergabe lies die Designer-Checkliste.

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